E-Rechnung kostenlos prüfen

ZUGFeRD & XRechnung Validator nach EN 16931

ZUGFeRD-PDF oder XRechnung-XML hochladen – Sie sehen sofort, ob die Datei dem Schema entspricht, und die Kerndaten im Klartext.
Ohne Registrierung. Ihre Datei wird nicht gespeichert.

Wann Sie eine E-Rechnung prüfen sollten

Beim Empfang. Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen annehmen können. Was als ZUGFeRD-PDF oder XRechnung ankommt, ist aber nicht automatisch gültig: ein fehlendes Pflichtfeld oder ein Formatfehler fällt erst auf, wenn die Buchhaltungssoftware die Datei ablehnt oder der Vorsteuerabzug hinterfragt wird. Ein kurzer Check vor dem Buchen spart die Rückfrage beim Lieferanten Wochen später.

Vor dem Versand. Wer E-Rechnungen mit einer Fakturierungssoftware, einem Word-Add-in oder einem Konverter erzeugt, sollte die erste Datei jeder neuen Vorlage einmal gegenprüfen. Öffentliche Auftraggeber weisen fehlerhafte XRechnungen im Portal ab (Leitweg-ID finden), Geschäftskunden schicken sie zurück – beides kostet Zahlungsziel.

Bei Unsicherheit, was das überhaupt ist. Sieht aus wie ein normales PDF, heißt aber „E-Rechnung"? Der Validator sagt Ihnen in Sekunden, ob XML eingebettet ist, welches Profil die Datei hat und was drinsteht – ohne dass Sie das XML selbst öffnen müssen (XRechnung öffnen).

So funktioniert die Prüfung

Sie laden die Datei oben hoch. Bei einem PDF extrahieren wir das eingebettete XML (ZUGFeRD, Factur-X oder XRechnung-Hybrid), bei einer XML-Datei nehmen wir sie direkt – eine XRechnung in UBL-Syntax wird vorher nach CII übersetzt. Dann läuft die Validierung gegen das offizielle XML-Schema der EN 16931 – dieselbe Prüfung, die auch Rechnungseingangsportale als ersten Schritt machen. Das Ergebnis zeigt das erkannte Profil (etwa EN 16931, Extended oder XRechnung), Rechnungsnummer, Datum, Aussteller und Beträge sowie bei Fehlern die betroffenen XML-Elemente. Dauer: unter zwei Sekunden.

Was der Validator bewusst nicht tut: Er prüft keine Geschäftsregeln (Schematron) und keine Prüfziffern, und er speichert nichts. Die Datei liegt nur für den Moment der Prüfung im Arbeitsspeicher.

Die vier häufigsten Ergebnisse – und was sie bedeuten

  • Gültig, Profil EN 16931 oder XRechnung. Die Datei erfüllt das Schema. Für Geschäftskunden ist ZUGFeRD EN 16931 das übliche Profil, für Behörden XRechnung mit Leitweg-ID (ZUGFeRD oder XRechnung?).
  • Keine E-Rechnung. Das PDF enthält kein XML – rechtlich eine „sonstige Rechnung". Für die E-Rechnungspflicht reicht das nicht; PDF in ZUGFeRD umwandeln ergänzt die Daten, das PDF bleibt optisch gleich.
  • Schema-Prüfung fehlgeschlagen. Meist fehlt ein Pflichtelement (Käuferreferenz, Zahlungsbedingung, Steuerkategorie) oder ein Datum hat das falsche Format. Die Fehlerliste nennt das Element; beim Ersteller nachfragen oder die Rechnung neu erzeugen.
  • Datei konnte nicht verarbeitet werden. Die Datei ist beschädigt, das PDF ist kein PDF/A-3 mit eingebettetem XML, oder das XML ist keine Rechnung nach EN 16931 (etwa eine Bestellung oder ein Lieferschein).

Prüfen ist kostenlos – Erzeugen fast

Der Validator bleibt dauerhaft kostenlos, weil er Ihnen beim Empfang von E-Rechnungen hilft und dafür keine KI-Rechenzeit braucht. Müssen Sie selbst eine E-Rechnung aus einem PDF erzeugen, übernimmt das der Konverter: Hochladen, Daten prüfen, validierte Datei laden – bezahlt wird nur der Download, ohne Abo.

Häufige Fragen zur E-Rechnungs-Prüfung

Was prüft der Validator genau?

Die eingebettete oder hochgeladene XML-Datei wird gegen das offizielle XML-Schema (XSD) der EN 16931 geprüft: Sind alle Pflichtelemente vorhanden, stimmen Struktur, Datentypen und Formate? Zusätzlich lesen wir die Kerndaten aus und zeigen sie im Klartext. Nicht geprüft werden die inhaltlichen Geschäftsregeln (Schematron), etwa ob Summen rechnerisch aufgehen oder eine Leitweg-ID die richtige Prüfziffer hat – dafür ist das Empfängerportal zuständig.

Ist die Prüfung wirklich kostenlos?

Ja, ohne Registrierung und ohne Haken. Bis zu 200 Dateien pro Tag und IP-Adresse – ein Schutz gegen automatisierte Nutzung, kein Preismodell. Bezahlt wird bei uns nur der Download einer selbst erzeugten E-Rechnung.

Wird meine Rechnung gespeichert?

Nein. Die Datei wird nur für die Prüfung im Arbeitsspeicher verarbeitet und unmittelbar danach verworfen. Es entsteht keine Kopie auf unseren Servern.

Welche Dateien kann ich hochladen?

ZUGFeRD- und Factur-X-PDFs mit eingebettetem XML sowie XRechnung-XML-Dateien in beiden zulässigen Syntaxen: CII (UN/CEFACT Cross Industry Invoice) und UBL (OASIS Universal Business Language). Eine UBL-Datei wird für die Prüfung zunächst nach CII übersetzt; das Ergebnis weist darauf hin.

Mein PDF wird als „keine E-Rechnung" gemeldet – was heißt das?

Das PDF enthält kein eingebettetes XML. Es ist damit eine „sonstige Rechnung" im Sinne des Umsatzsteuergesetzes und erfüllt die E-Rechnungspflicht nicht. Unser Konverter ergänzt die XML-Daten, ohne das Aussehen des PDFs zu verändern.

Die Prüfung schlägt fehl – was jetzt?

Die Fehlerliste nennt das betroffene XML-Element. Kommt die Datei von einem Lieferanten, senden Sie ihm die Meldung; Sie müssen eine ungültige E-Rechnung nicht annehmen. Ist es Ihre eigene Rechnung, erzeugen Sie sie aus dem PDF neu – der Konverter validiert vor dem Download, eine fehlerhafte Datei kaufen Sie nicht.

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ZUGFeRD-PDF oder XRechnung-XML (CII und UBL) · ohne Registrierung · nichts wird gespeichert